den augenblick fühlen und verbuchstaben
die Tiefe kündigt es an, kaum spürbar,
weiches Zittern kommt nieder,
vibrierend sanft,
schafft sich Platz und bläht sich auf,
mild beim Herzen,
und wird behutsam flau,
doch an Flucht gar nicht zu denken,
getragen nun vom Sehnen und Wünschen
entgleitet man dieser Welt
und lässt sich hintreiben an jenen fernen Hafen
den man dafür gebaut.
(c)tiwaz 2004