den augenblick fühlen und verbuchstaben
schon tage fern,
die gedanken drehen unaufhörlich,
und ritzen die eingeweide auf.
im rauschenden gemüt,
bleibt die umschlingung gleicher seelen schmerzlich
und bewegt mühlen mit unsterblicher kraft.
zehrend dieses hauches duftet erinnerung
die süsse sucht wieder zu kriegen,
wieder zu halten, so fest,
wann?