den augenblick fühlen und verbuchstaben
leise auf still,
öffnet sich die pforte,
die man will.
erleben.
dunkel wechselt licht,
denn am gewählten platz
sieht man schatten nicht.
hervortreten.
augen schließen augen,
während körper sich umleiben,
die das herz aussaugen.
können.
lippen stillen ohren,
worte flüstern träume,
die von gefühlen gegoren.
werden.
salz verklebt haut,
weil die sehnsucht
die gänse als garderobe aufbaut.
verliebt.
nieder in achsen,
der geist bleibt stehen,
und das bewusst sein wird wachsen.
können.
©tiwaz’2010